Was sind Ponys

Das Gewicht kann zwischen und innerhalb der Gruppen erheblich variieren: Ein Araber wiegt z.B. durchschnittlich 418 Kg und ein Vollblüter 484 Kg. Ein Reit- oder Fahrpferd kann die gleiche Größe wie ein Kaltblutpferd haben. Als Ponys bezeichnet man, alle Rassen und Typen unter einem Stockmaß von 152 cm (in Deutschland unter 148 cm).

Der wahre Unterschied zwischen Pony und Pferd liegt in den Körperproportionen. Bei Vollblütern ist die Widerristhöhe größer als die Körperlänge, wobei die Beine länger als der Brustumfang sind.

Beim Pony gilt das Gegenteil.

Ponys unterscheiden sich von Pferden auf Grund von Ihrem Charakter und ihrer Größe.

Im Verhältnis zu ihrer Größe haben sie mehr Brustumfang, während die Kopflänge in der Regel der Länge Widerrist bis Schulteransatz entspricht und der Länge Widerrist bis Kruppe. Unterschiede gibt es auch in den Grundgangarten. Pferde sind selten so trittsicher und besitzen keinen so Ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb wie Ponys.PKO 1/2000 Die Hauptunterschiede zwischen Ponys, Pferden und Kaltblutpferden liegen im Körperbau (Was unterschiedliche Proportionen mit sich bringt), Gewicht, Hautoberfläche, Bewegungsarten (als Ergebnis verschiedener Körperproportionen) und in geringerem Umfang bei der Größe.

Das Connemara - Pony 

Das Connemara – Pony ist das einzig richtig einheimische Pony Irlands. Es ist nach dem wilden Teil westlich von Loughs Corrib benannt. Diese Ponys gelten als sehr trittsicher, hart, mutig, kräftig und robust. Sie stammen von den Keltischen Pferden ab die im 4. Jahrhundert v. Chr. von den Kelten in den Schlachten nach Irland mitgenommen wurden, wo sie dann auch bei der Landarbeit eingesetzt wurden. Im 16. und 17. Jahrhundert kreuzte man diese harten und wilden Ponys mit Berber und Spanischen Pferde die von Händlern nach Irland gebracht wurden, die Rasse die durch diese Kreuzungen entstand nannte man Irish Hobby. Vor 100 Jahren veredelte man diese Rasse mit den Importierten Araber Pferden. Vor einigen Jahren begann man auch damit Englische Vollblüter mit den Connemaras zu kreuzen. Durch diese Kreuzungen entstanden drei verschiedene Connemara Arten: Der Eastern- Typ (Östlicher –Typ), bei dem man die Abstammung der Arabern sehr gut sieht, der Irish- Draught- Typ der fast aussieht wie ein kleiner Kaltblüter und das Yellow- Old- Pony (Gelbes- altes- Pony) das als einziges noch an den Ursprung der Connemaras erinnert, der Name bekam es übrigens wegen seiner Falben Farbe, aber heute gibt es von ihnen fast nur noch Schimmel. Es gibt sie in fast jeglichen Farben ausgenommen gescheckt und getupft.

Mit einem Stockmass von 130 cm bis 148 cm ist das Connemara Pony klein genug für Kinder, gleichzeitig auch kräftig genug um Erwachsene zu tragen, sein umgängliches Temparament macht es zu einem der besten Familienponys. Die Connemara – Ponys sind sehr vielfältig, man kann sie im Dressurreiten genau so

gut einsetzen wie im Freizeitreiten, da sie sehr sensibel sind. Dank ihrem gewaltigen Springvermögen sind sie auch sehr gut einsetzbar im Springreiten.


Das Haflinger Pony

Hoch über Meran in Südtirol (heute Italienischer Teil Bozen) liegt das Dörfchen Hafling.

Es gab dem alten Gebirgsponyschlag dieser Gegend seinen Namen. Schon zu Zeiten der Landgräfin Maultasch im 14. Jahrhundert wurden die Haflinger – Ponys urkundlich erwähnt. Sie waren für die Bergbauern in dem unwegsamen Gelände und den weit auseinanderliegenden Ortschaften die besten Helfer: im Zug bei der schweren Arbeit auf den kargen Feldern, zum Warentransport ins Tal und in die Berge, als Reittiere von Dorf zu Dorf. Über die frühe Abstammung der Haflinger sind sich die Wissenschaftler bis heute nicht einig. Die systematische Zucht begann jedenfalls gegen 1880 mit dem Hengst Folie von dem halbblutaraber El`Bedavi und aus einer arabisch verfeinerten Landstute. Auf seine beiden Söhne Folie I und Hafling gehen alle heutigen Hengstlinien zurück. Je nach Blutführung und Aufzuchtgebiet sind Haflinger von derbem bis recht schnittigem Körperbau bekannt. Ihre Grösse variiert zwischen 132 und 145 cm. Typisch ist für jede Zuchtrichtung die Fuchsfarbe. Es gibt sie in vielen Schattierungen: dunkelglänzende Kohlfüchse, leuchtende Rotfüchse und sehr helle Lichtfüchse, die Isabellen ähneln. Besonders attraktiv sind die meist cremfarbene, doppelseitige Mähne, der dichte Stirnschopf und der lange, dichte Schweif, der oft bis zur Erde reicht. Von ihrem Äusseren her, aber auch durch ihr lebhaftes, unbekümmertes Wesen strahlen Haflinger viel Charme aus. Manche schauen geradezu verschmitzt drein! Falsch behandelte Haflinger werden allerdings ziemlich eigensinnig. Robust, trittsicher und mit angenehmen Gängen sind sie als Wanderreitponys ebenso brauchbar wie vor leichteren Kutschen. Kaum ein Pony ist so bekannt wie der Haflinger. Mag man sich hier am Begriff "Pony" stören, fest steht, der Haflinger hat viele Freunde in aller Welt. Haflinger sind bisher die einzige Ponyrasse, die sich über alle Kontinente verbreitet hat. Sie sind in den USA ebenso wie in Australien, in Südamerika, Zentralafrika, in Nordindien, im tibetanischen Hochland und natürlich auch in Österreich, Italien und der Bundesrepublick Deutschland anzutreffen. Während man im Tiroler Haflingerverband auf die Reinzucht schwört, werden in Deutschland und der Schweiz seit einigen Jahren auch Zuchtversuche mit Arabern durchgeführt. Das Ergebnis ist teilweise zufriedenstellend. In beiden Ländern sind nur noch vereinzelte der bekannten St – Linie vorhanden. Tatsächlich sind Sattellage und Gangvermögen bei diesen Arabohaflingern verbessert. Das charakteristische weiße Langhaar ist leider in vielen Fällen verschwunden. Selbstverständlich können Kinder jeden Alters ebenso wie Erwachsene auf diesen Robustponys reiten.


Das Welsh Pony

Vermutlich haben die Kelten schon vor 1500 Jahren im britischen Landesteil Wales an der Westküste der Insel wilde Ponys angetroffen und sie mit ihren mitgebrachten Araber – Pferden gekreuzt. Das erste schriftliche Dokument über das Walisische Gebirgspony stammt aus dem 12. Jahrhunder. Sie waren als genügsame, ausdauernde Pferdchen der einheimischen Schafhirten bekannt und massen nur um die 120 cm Stockmass. Halb wild lebten sie zwischen Schafen und zottigen Hochlandrindern. Heinrich der VIII. verordnete im 16. Jahrhundert, dass alle Pferde unter 14 Hands (=142 cm ) in seinem Reich auszurotten seien, weil sie ihm für den Kriegsdienst nicht geeignet erschienen. Die Waliser hielten sich einfach nicht an diesen Erlass..... Mit Beginn des Industriezeitalters mussten die Ponys auch in Kohlengruben des Landes arbeiten. Die Nachfrage nach Sportponys hat dazu geführt, dass das Gebirgspony aus Wales nicht nur mehr für Cob-kreuzungen herangezogen wurde, sondern es wurde auch teilweise veredelt und vergrössert.

Der Zuchverband teilt in mehrere Sektionen ein. Das Welsh – Mountain - Pony (Sektion A, Gebirgstyp) hat eine zugelassene höchstgrösse von 122 cm. Es ist aber längst nicht mehr so derb im aussehen wie seine Vorfahren. Es wurde zeitweise z.B. mit Arabern eingekreuzt. Seit vielen Jahren gibt es jedoch keine Einkreuzungen mehr. Das Welsh - Pony (Riding – Typ, Sektion B) ist die grössere und etwas rittigere Art des Mountain – Ponys, mit einer Obergrenze des Stockmasses von 137 cm. Auch mit ihm wird nun wieder Reinzucht betrieben. Die dritte Zuchtrichtung ist das Welsh – Pony im Cob – Typ (Sektion C). Es unterscheidet sich durch einen kompakteren Körperbau. Meist zwischen 142 und 155 cm gross ist der Welsh – Cob (Sektion D). Schon vor über 700 Jahren war der Welsh – Cob das Bindeglied zwischen den Walisischen Farmen, eine unverzichtbare Arbeitskraft bei der Feldarbeit und gleichzeitig ein starkes, wendiges Jagdpferd. Typisch ist seine etwas hohe Aktion. Als Welsh - Partbred (Teilblut) gilt ein Pony bis zu 148 cm, das mindestens 25 % Welsh - Blut hat. Seit etwa 1960 werden Welsh – Ponys aller Zuchtrichtungen auch in die Bundesrepublick importiert und hier auch gezüchtet. Sie sind in allen Uni-Farben vertreten, Schecken werden nicht eingetragen und kommen auch nur selten vor. Das Welsh –Pony allgemein erfreut sich einer grossen Beliebtheit bei den Kindern als reit und Spring-Pony, hier dürfte man die Worte von J. Borsbach wiedergeben: Das Welsh – Pony ist ein Araber mit Pony Charakter.


Das Shetland - Pony


die kleinste anerkannte Pferderasse der Welt. Ihre Heimat sind die Shetland – Inseln, die nördlich von Schottland im Atlantik liegen. Das Klima ist rauh, die natürliche Nahrung besteht aus Heidekraut, Moos und Sauergräsern, im Winter oft nur aus Tang und Seegras. Die stämmigen Ponys werden in Ihrem Ursprungsgebiet nicht grösser als 110 cm, das untere Stockmass liegt sogar bei 90 cm.

Die Inselbauern holten sich schon seit jeher Ponys aus den wilden Herden als Tragtiere beim Torfabbau, als Hüttenpferde für die Schafhirten und zum ziehen Landwirtschaftlicher Geräte.

Im Vergleich zu seiner Grösse ist das eigentlich winzige Pony von den Shetland - Inseln eines der stärksten Pferde der Welt. Es ist in der Lage, einen erwachsenen Menschen querfeldein zu tragen und schwere Lasten bei der Ackerarbeit zu ziehen. Das Shetland –Pony kann ohne weiteres sein halbes Eigengewicht tragen, oder auch das zehnfache seines Eigengewichts ziehen. Im 19. Jahrhundert mussten Shetland – Ponys in Südenglischen Kohlengruben, und in Schottischen Erzbergwerken Schwerstarbeit leisten. Laut einer Aufzeichnung des legendären Lord MC Mahen ein Verwalter mehrerer solcher Bergwerke wurden diese Ponys " mit wenig Futter und guter Arbeit über 35 Jahre alt". sie leisteten bis zu fünf Mann – Schichten (damals ca. 60 Stunden) ununterbrochen. Im Jahre 1890 gründete Lord Londonderry einen Zuchtverband. Die kleinen Ponys kamen als Kutsch -und Kinderreitponys in Mode, und bald entstanden Gestüte auch in anderen europäischen Ländern und in den USA.

Durch zu gute Fütterung wurden und werden Shetland – Ponys jedoch oft Fett und Tonnenförmig und verweichlichen. Kurioserweise gelten Original – Shetlands aus Grossbritanien dort nicht als rassenrein und werden nicht ins Stutbuch aufgenommen!

Auf Shetland- und Araberbasis gezüchtete "Miniatur" – Pferde sind häufig in schlechtem Zustand; clevere Geschäftemacher verschicken sie in alle Welt. oft werden Fohlen als ausgewachsene Tiere ausgegeben und gehen jämmerlich zugrunde (ein solcher Reinfall hat sogar ein renommierter Deutscher Zoo erlebt). Richtige Shetland – Ponys sind weder Fett noch winzig klein! Sie eignen sich für kleinere Kinder als Reitpferdchen, vor der Kutsche können sie auch Erwachsene ziehen und sie im Schritt viele Kilometer weit tragen. Es gibt sie in fast allen Farben, besonders beliebt sind (wieder einmal) Schecken. Die Ausbildung muss Fachmännisch und gründlich sein, da die Kinder sonst die Freude an "Pferden" verlieren. Sie sollten robust gehalten und vernünftig ernährt werden, damit ihre Härte und Zähigkeit nicht verloren geht. PKO 1/2001


Das Konik Pony

Koniks kommen ursprünglichen aus den Steppen und Wäldern Polens und Weißrusslands.
Heute werden die Koniks hauptsächlich noch in ihren Ursprungsländern, aber auch bereits in Deutschland und Österreich erfolgreich gezüchtet.
Diese extrem langlebigen und widerstandsfähigen Ponies galten in Polen bis 1798 noch als offizielles jagdbares Wild.

Exterieur/Interieur: Der Konik ist zoologisch betrachtet ein Nachfahre des ausgestorbenen Tarpans und somit als eine Unterart anerkannt.
Dieses recht anspruchslose Pferdchen (Konik = „Pferdchen“) erreicht ein Stockmass zwischen 1,30 und 1,40m. Der mittelgroße Kopf, oft im konkaven Profil und kurzer Maulpartie, geht in einen kurzen, kräftigen und breit aufgesetzten Hals über. Schulter und Rumpf sind lang, wobei die Kruppe kurz und abgeschlagen ist. Die kurzen, kräftigen Beine sind mit kleinen, widerstandsfähigen Hufen ausgestattet.
Das Deckhaar ist mausgrau in allen Hell- und Dunkelschattierungen, der Kopf ist meist dunkler als der Rumpf. Im Winter werden manche Tiere fast komplett weiß. Helle Abzeichen sind bei Zuchttieren gänzlich unerwünscht. Das Langhaar kann hell meliert bis schwarz sein. Beim Konik treten noch die ursprünglichen Wildzeichnungen wie Schulterkreuz, Aalstrich und Zebrastreifen an den Beinen auf. Die Fohlen kommen in einem hellen apricot zur Welt und wechseln erst beim Verlust des Fohlenfelles in ihre graue Jacke.
Er ist in seinen Bewegungen fleissig und flott, mit guten Grundgangarten, die bei entsprechender Förderung bis zum Leistungsniveau A gefördert werden können. Überdies hinaus gelten diese Pferdchen auch heute immer noch als äußerst belastbare und zuverlässige Freizeitpferde. Bei uns finden sie vorwiegend als Kutsch – oder Wanderreitpferd Verwendung. Aber auch in kleinen Dressur- und Springprüfungen, sowie in der Westernreiterei kann man sie heute schon sehen.

Koniks sind temperamentvolle, leistungsbereite Ponys. Sehr menschenbezogen, mutig, klug und mit einer guten Portion Charakterstärke ausgestattet. So können sie manchmal etwas eigensinnig, aber nie böse, auftreten. Als reine Kinder- und Anfängerponys sind nur einige wenige Exemplare geeignet, doch bei guter Erziehung und konsequentem Umgang können sie sogar im Schulbetrieb gute Lehrer sein, oder im therapeutischen Bereich als Helfer eingesetzt werden.

Koniks sind langlebige, fruchtbare und robuste Pferdchen. Am wohlsten fühlen sie sich in einem Offen-oder Laufstall mit genügend Artgenossen. Sie sind extrem leichtfuttrig und sehr gute Futterverwerter


Das Huzulenpony


Der Huzule stammt aus der Huzulei, einer Bergregion in den Karpaten. Den Namen "Huzule" kann man frei mit "Räuber" oder "Dieb" übersetzten, und geht auf einen Volksstamm aus den Karpaten zurück. ein ausdauerndes, selbstbewußtes und nervenstarkes Pony.
Heute werden Huzulen vor allem in Polen, Rumänien, der Slowakei und in Tschechien gezüchtet. Aber auch in Deutschland und Österreich etabliert sich inzwischen eine kleine aber feine Zuchtpopulation. Einzelne Tiere finden sich noch in der Ukraine und auch in Ungarn werden noch Huzulen gezüchtet.

Exterieur:
Huzulen sind Bergponies. Es sind kleine, stämmige Pferdchen im Stockmaß zwischen 1,35 m und 1,45m. Sie besitzen kräftige, kurze Beine, starke Gelenke und gute, harte Hufe.
Huzulen stehen im Rechteckformat. Der Widerrist meist nicht sehr stark ausgebildet und geht in einen starken, kurzen Rücken über. Die Kruppe ist breit und oft abgeschlagen, der Schweif tief angesetzt. Das Langhaar ist voll und lang. Der charaktervolle Kopf sitzt auf einem kurzen, oft sehr kräftigen Hals. Huzlen besitzen kleine Ohren, manchmal ein leicht konkaves, manchmal ein ponyhaft wirkendes Profil, große Nüstern und lebhafte Augen. Alles in Allem ein oft sehr ausdruckstarkes Gesicht.
Die vorherrschenden Farben sind Falben und Braune in allen Schattierungen. Auch dunkle Farben und annähernd schwarze Tiere sind zu finden. Sogar einige seltene Schecken sind in der Zucht. Allerdings sind es sehr wenige Tiere und deshalb eher schwer zu bekommen. Nicht erwünscht sind Schimmel, Stichelhaarige und Tigerschecken. Auch sind bei Zuchttieren weiße Abzeichen nicht unbedingt erwünscht, sofern es sich nicht um eine Schecklinie handelt. Erwünscht sind aber immer die typischen Wildpferde-Abzeichen, wie Aalstrich, Schulterkreuz und Zebrastreifen.

Interieur:
Huzulen sind intelligente und selbstbewusste Ponies. Sie sind gutmütig und besitzen einen ehrlichen Charakter und sind daher bei konsequenter Erziehung und richtiger Förderung auch als Anfänger-und Kinderreitpferde geeignet. Einige Vertreter finden sich dabei auch als Therapie-oder Schulpferd wieder. Durch ihre Ausdauer und Selbstständigkeit sind sie beliebte Wanderreitpferde. Doch genau diese Selbstständigkeit verleitet so manchen Huzulen dazu, auch mal das Steuer in die Hufe zu nehmen, und auszutesten, wer denn hier nun der Boss sei. Sie sind robuste, nervenstarke Ponies, die, wenn man sie erst mal überzeugt hat, fleißig und leistungsbereit für alles zu gebrauchen sind. Sie können sowohl im klassischen als auch im Westernreitstil ausgebildet werden, und können dort auch in kleineren Leistungsklassen überzeugen. Durch ihre Lernbereitschaft und die schnelle Auffassungsgabe kann man ihnen auch kleinere und größere "Kunststückchen" beibringen, die sie mit Begeisterung zur Schau stellen. Außerdem machen sie auch als Gespann vor einer Kutsche eine wirklich gute Figur und begeistern so manchen Fahrer.